Praktische Tipps
Regelmäßig den Stand überprüfen und anpassen
Durch jährliche Überprüfung Ihrer Vorsorge erkennen Sie frühzeitig Anpassungsbedarf und bleiben flexibel.
Gesundheitsaspekte für den Ruhestand einplanen
Kalkulieren Sie auch Ausgaben für Gesundheit und Pflege ein. Das bringt realistische Sicherheit für später.
Wohnsituation realistisch bewerten
Überlegen Sie frühzeitig, ob Ihre Wohnform im Ruhestand passt oder sich Änderungsbedarf abzeichnet.
Wichtige Unterlagen systematisch sammeln
Halten Sie Dokumente zu Versicherungen, Verträgen und Vorsorge stets griffbereit und aktuell.
Offen im Familienkreis sprechen
Transparente Gespräche mit nahestehenden Personen helfen, Erwartungen und Unterstützung abzustimmen.
Klar definierte Ziele setzen und verfolgen
Notieren Sie Wünsche für den Ruhestand, um diese gezielt in die Planung einfließen zu lassen.
Begriffe
Glossar Ruhestandsplanung
Die Differenz zwischen dem letzten Nettoeinkommen vor dem Ruhestand und der zu erwartenden gesetzlichen Rente.
Ein Vertrag, der Sparen und Todesfallschutz kombiniert und zur Altersvorsorge genutzt werden kann.
Staatliche Unterstützung für Personen im Ruhestand mit geringem Einkommen oder Vermögen.
Einstufung, die den Umfang von Pflegebedürftigkeit und entsprechende Leistungen festlegt.
Maßeinheit zur Berechnung der gesetzlichen Rente, abhängig von eingezahlten Beiträgen.
Eine staatlich geförderte private Altersvorsorge, die freiwillig abgeschlossen werden kann.
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